Pfarrkirche Bodenwöhr
Die Pfarrkirche im Zentrum von Bodenwöhr. Durch die feierliche Benediktion zum Kirchweihfest am 15. Oktober 1959 erhielt die neue herrliche Kirche ihre besondere Bedeutung für Bodenwöhr. Die neue Pfarrkirche präsentiert sich als dreischiffige Basilika im neuromanischen Stil. An die von einer prächtigen Rosette durchbrochenen Fassade schließt sich gegen Westen der mächtige Turm, gekrönt von einer Zwiebelkuppel und gegen Osten das Taufkapellchen, einer Seitenkapelle, an. Das gesamte Bauwerk, fest gefügt aus dem Erzhäuser Sandstein von warmgelber Tönung, macht in seiner edlen Formgebung und wohlabgewogenen Gliederung einen imposanten Eindruck. Das Kircheninnere zeigt sich von erhabener Größe. Auf dem, den Raum beherrschenden Hochaltar, zu dem eine breite Treppe hinaufführt und auf den aus hohen Rundbogenöffnungen indirekt Licht einströmt, erhebt sich das Kruzifix, das in bisher ungewohnter Weise, statt von der hl. Maria und dem hl. Johannes, von der hl. Barbara der 1. Patronin und vom hl. Laurentius, dem 2. Patron der Kirche Bodenwöhrs, als den Früchten der Erlösung, flankiert ist. Über dem Hochaltar wurde eine Anbetung der hl. Dreifaltigkeit geschaffen. Zur Taufkapelle führen einige Stufen vom Kircheninneren hinab, ähnlich wie in den Baptisterien der frühkirchlichen Kirchen. Der Kapelle gegenüber, unter dem Turm, ist eine weitere Kapelle eingebaut. Sie ist dem Gedächtnis der im Kriege gefallenen Pfarrangehörigen gewidmet. Die neue Steinmeyer-Orgel ist 2-manualig und hat 19 Register. In den Seitenschiffen sind die Kreuzwegschilder angebracht. Bis zum Jahr 1957 sind von verschiedenen Personen folgende Heiligenstatuen gestiftet worden, welche die beidseitigen Längswände des Kirchenhauptschiffes schmücken. Die schöne Patrona-Bavaria-Statue an der rechtseitigen schmalen Mauerfläche vor der Apsis ist ebenfalls eine private Stiftung, ebenso eine Fatima-Madonna im rückwärtigen Kirchenteil. Bildnachweis: TI Bodenwöhr - Kirchenansicht Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus Penting
Um 1250 wurde mit dem Bau einer romanischen Kirche begonnen, von welcher der Altarraum, wie damals üblich nach Osten ausgerichtet, noch erhalten ist. Er befindet sich an der Südostecke der heutigen Kirche und wird Ölberg-Seitenkapelle genannt. Diese weist kräftige romanische Dreiviertelsäulen und ein Kreuzrippengewölbe auf. Ihre stilistischen Merkmale führten zur Datierung. Über dem Altarraum befand sich der ursprüngliche Kirchturm. Von 1700 bis 1725 brach man Teile der alten Kirche ab und richtete den Neubau nach Norden aus. 1842 wurde der Turm abgetragen. Die Neuerrichtung erfolgte vor dem Südportal der Kirche. Anstatt ihn auf ein solides Plattenfundament zu setzen, baute man den Kirchturm teilweise nur auf ein Streifenfundament, wobei die Turmnordseite auf dem festen, uralten romanischen Fundament zu stehen kam. Das ist die Ursache dafür, dass der Turm heute um 37 cm nach Süden geneigt ist. Am Mittwoch der Karwoche 1888 stürzte die Gewölbedecke ein und zerstörte fast die gesamte Inneneinrichtung der Kirche. Heil blieben nur der Ölbergaltar mit der Pieta und die Statue des hl. Wolfgang, die zur Zeit in der Wolfgangskirche zu Regensburg steht. Grund für die Katastrophe war wiederum der Dachstuhl. Er hatte sich gesenkt und das Gewölbe  durchgedrückt. 1890 wurde dann die Kirche im neuromanischen Stil eingerichtet. Bereits 1920 war eine gründliche Innenrenovierung fällig. Dem Geschmack der Zeit folgend, entfernte man 1954 die drei neuromanischen Altäre, die Kommunionbank, die Kanzel und viele Heiligenfiguren. Alles wurde schlichtweg verheizt. Vom Turm erklingen vier Glocken, gefertigt in den Jahren 1937 bzw. 1947 von der Gießerei Hamm, Regensburg. Bei der Innenrenovierung 1983 - 1986 wurden Wandgemälde aus dem 19. Jh. freigelegt. Baubeschreibung und Ausstattung: Die Kirche ist dem hl. Nikolaus geweiht. Er thront über dem Hauptaltar und stammt von Karl Mauermann (1954), ebenso die Statue der Gottesmutter als Königin. Alle Altäre sowie die Kanzel sind einfache Schreinerarbeiten ohne kunstgeschichtlichem Wert. Das letzte Glasfenster ist den im 1. Weltkrieg Gefallenen und Vermissten der Pfarrei gewidmet. Die Ölberg Seitenkapelle hat ihren Namen von zwei Wandbildern, auf denen ursprünglich die Todesangst Jesu auf dem Ölberg dargestellt war. Auf dem barocken Alter dieser Kapelle ist eine Pieta zu sehen. Das kirchengeschichtlich Wertvollste in der Pentinger Kirche dürfte die Stiftungstafel an der Rückwand rechts sein. Sie zeigt den Gekreuzigten mit Maria und Johannes unter dem Kreuz. Darunter stehen neun betende Personen in historischen Gewändern. Es sind die Namen der Familie Ziegler aus Penting, welche die Kapelle neu malen und setzen haben lassen. Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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Katholische Wallfahrtskirche St. Maria Dolorosa
Die barocke Kirche "Mutter in Katzdorf" liegt auf einem Hügelvorsprung über dem Schwarzachtal. Auf dem von Linden umsta... Die barocke Kirche "Mutter in Katzdorf" liegt auf einem Hügelvorsprung über dem Schwarzachtal. Auf dem von Linden umstandenen Platz vor der Kirche befinden sich 15 steinerne Bildstöcke (ehemals mit Darstellungen der Rosenkranzgeheimnisse, 1. Hälfte 18. Jh).  Ein Vorgängerbau bestand vermutlich schon im 12. Jh. im Nordwesten, nahe der 1156 nachgewiesenen Burg. Die Wallfahrt zum Gnadenbild der Pietá ist 1631 bezeugt.  Der heutige Bau wurde vermutlich in den zwanziger Jahren des 18. Jh. errichtet, eine Konsekration 1725. Erneuerungen und Reparaturen im Dach- und Kuppelbereich nach einem Brand im Jahre 1754. 1934 Restaurierung, 1951 Turminstandsetzung. Auftraggeber und Künstler dieser eigenwilligen, architekturgeschichtlich bisher wenig beachteten Wallfahrtskirche sind nicht bekannt. Außenbau: Der Longitudinalbau mit segmentbogigem Chorschluss und Westturm besitzt im Zentrum eine von einer Kuppel bekrönte Rotunde, die sich über die Flucht der querrechteckigen Joche von Chor und Vorraum herauswölbt; umlaufende, flache Pilastergliederung mit Kranzgesims. An der Nordseite Eingänge in die Rotunde und das westliche Vorjoch, Säulenportale mit Sprenggiebel aus Hausstein. Das Innere bestimmt der steile Rundbau, der sich in Halbkreisarkaden gegen den Chor und den westlichen Vorraum mit der Orgelempore öffnet. In der Rotunde sind die durch Pilaster mit reich profilierten Kämpferstücken gegliederten Wandvorlagen rhythmisiert und in Form gestelzter Blendbogen pendentifartig an den Kuppelrand heraufgezogen. Der Achtarkadenraum wird von einer leicht gedrückten Holzspantenkuppel überwölbt, die sich im Scheitel in eine Laterne öffnet; Anräume mir Stichkappentonnen. Feiner Stuckdekor aus BandeIwerk, Akanthus- und dünnen Blütenranken umschließt großflächige, möglicherweise für Bilder bestimmte Kartuschenrahmen; auf den Gebälkstücken Vasen. Über dem Chorbogen Wappen mit Katze. Ausstattung: Hauptaltar um 1725, Säulenaufbau aus Stuckmarmor; in der von Putten gerahmten Nische das Gnadenbild, eine bemerkenswerte spätgotische Pietá des ausgehenden 15. Jh. Im Auszug vor dem Rundfenster Dreifaltigkeitsgruppe. Die Seitenaltäre, Holzaufbauten, in den östlichen Diagonalen der Rotunde angeordnet, besitzen Altarblätter der hl. Anna und Johannes von Nepomuk, angeblich von Anton Merz. Stuckmarmorkanzel mit Aufsatzengel, um 1725. Orgel Mitte 18. Jh., restauriert 1976. Grabsteine: Im westlichen Vorjoch Epitaph für Georg Christoph Zenger (+ 1730); im Altarraum für Klement August von Zehman auf Kazund Pettendorf (+ 1776), Maria Theresia von Zehman, geb. von Mospurger (+ 1758) und Johann Georg von Mospurger (+ 1791). Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Wallfahrtskirche St. Maria Dolorosa Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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Katholische Nebenkirche St. Jakob
Die romanische Kirche (sog. "Alte Pfarre") liegt auf einem Hügel in der Vorstadt Aign. Bis 1597 befand sich hier der Friedhof.  Eine der ältesten romanischen Chorturmkirchen Bayerns, noch vor St. Andreas in Regensburg-Prüfening, um 1100. Die Mauertechnik des ältesten Gotteshauses in Neunburg vorm Wald weist daraufhin, dass das Bauwerk im 11. Jh. errichtet worden sein dürfte. Erste urkundliche Nennung 1289. Renovierungen 1498, 1603 und 1879. Außeninstandsetzung 1953. Schlichte, in ihrem historischen Bestand gut erhaltene Anlage aus kleinen, quaderartig zugerichteten Granit-Bruchsteinen mit ausgestrichenen Fugen, verputzt. Rundbogenfenster und rund geöffnete Steinscheiben aufgedeckt, eine rechteckige Einstiegsöffnung in Höhe der Westempore, Eingang darunter verändert. Annähernd quadratischer Turm mit Pyramidendach, allseitig zwei rundbogige Schallöffnungen; im Untergeschoß kreuzgratgewölbter Chor mit östlich vorspringender Apsis. Flachgedeckter Saalraum; im Westen Holzempore. Holzfigur der hl. Kümmernis, 17. Jh. Ölbilder: Kreuztragung Christi und Enthauptung des hl. Jakobus, 2. Hälfte 18. Jh. Grabdenkmäler: an der Südaußenwand des Chors mehrere, vor allem kulturhistorisch bemerkenswerte Grabplatten des Spätmittelalters mit Flachreliefs von Kreuzen und beigefügten Handwerkerzeichen, durchweg ohne Inschriften. Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Katholische Nebenkirche St. Jakob Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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Katholische Wallfahrtskapelle Schönbuchen
Einige hundert Meter südwestlich der Ortschaft Dautersdorf, in einer Senke des Murntales gelegen, liegt die der glorreichen Gottesmutter Maria geweihte Wallfahrtskapelle Schönbuchen.   Es handelt sich dabei um ein bescheidenes, dem Oberpfälzer Wesen entsprechendes Heiligtum – mehr Sein als scheinen. Die Legende erzählt, dass hier unter einer großen Buche ein böhmischer Hafnergeselle bei einem grässlichen Unwetter Schutz gefunden habe. Aus Dankbarkeit für seine Rettung habe er an der  Buche eine aus Ton grob gefertigte Mutter Gottes mit dem Kinde angebracht. Die Leute aus der Umgebung verehrten dieses Bild und die Dautersdorfer wollten ihm in der Kirche einen Platz zukommen lassen. Doch die Mutter Gottes kehrte nach mehrmaligem Versuch immer wieder in die Buche zurück. Darum baute man für die Statue eine kleine Kapelle, bei der sich bald immer mehr Wallfahrer einfanden, um Maria ihre Anliegen vorzubringen. Viele Votivbilder zeugen davon. Da die Kapelle bald zu klein war, wurde sie nach Süden erweitert und überwölbt. Schon 1882 war wieder eine Vergrößerung notwendig, der dritte, größere Teil mit innen verschaltem Giebel. Im Sommer 1921 krachte die altersschwache Buche zusammen und beschädigte Dach und Mauerwerk arg. Das Marienheiligtum wurde wieder hergestellt und mit vier Buchen bepflanzt. Fenster und Marienbild blieben heil. 1892 bekam das Kirchlein ein Steinpflaster. Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Katholische Wallfahrtskapelle Schönbuchen Gemeinde Thanstein - Wallfahrtskapelle Schönbuchen Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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Stadtpfarrkirche St. Johannes d. Täufer
Gelebter Glaube war für unsere Vorfahren gegenwärtig. Dies ist heute noch zu spüren, wenn vom Markplatz der Blick zur Stadtpfarrkirche schweift. 36 Meter hoch ragt der barocke Zwiebelturm empor. Die unterschiedlichen Färbungen des Sandsteinmauerwerks am Turm zeigen noch heute die Spuren des verheerenden Brandes von 1773. Der Innenraum des Sakralbaus beeindruckt durch seine Ausstattung in reinstem Rokoko. Im Altarblatt des herrlichen Hochaltars ist die Taufe Jesu im Jordan durch den Kirchenpatron dargestellt. Die hervorragenden Deckenfresken zeigen Szenen aus dem Leben des Hl. Johannes des Täufers und die christlichen Kardinaltugenden. Besondere Beachtung verdient im Chorraum die Darstellung der „Hl. Sippe" als Beschützerin der Pfarrei. In der rechten unteren Bildhälfte ist der Himmel geöffnet und gibt den Blick frei auf den Markt Oberviechtach im späten 18. Jh.. Dem Betrachter werden die herrlichen Reliquienschreine (sog. Heilige Leiber) an den beiden Seitenaltären nicht entgehen. Als Meisterwerk des Rokoko darf die prachtvolle Kanzel mit dem Guten Hirten benannt werden, die mit Schweif- und Muschelwerk verziert ist. Am Chorbogen prangt das kurbayerische Staatswappen mit dem goldenen Reichsapfel im roten Mittelschild. Eine hochinteressante Eigenart stellt über dem nördlichen Eingang des 1965 fertiggestellten Erweiterungsbaus die Figur der „Hl. Kümmernis" dar. Die letzte große Kirchensanierung fand ihren Abschluss am 21. September 2008 mit der feierlichen Pontifikalmesse durch Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller. Am 01. Juli 2011 fand die feierlich Einweihung der neuen "Eisenbarth-Kirchenorgel" statt, gefertigt von der bekannten Orgelbaufirma Eisenbarth aus Passau. Es wurde das historische Gehäuse von Andreas Weiß, Nabburg, aus dem Jahre 1797 wieder verwendet. Bildhinweise: „Oberviechtach 01“ von Alois Köppl http://gleiritsch-online.de/ - Eigenes Werk (eigenes Bild). Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons Stadt Oberviechtach - Kirchen und sakrale Bauten
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Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Seebarn
Seebarn wurde urkundlich erstmals 1133 genannt. Steigt man vom Dorfplatz Seebarn zur romanischen Kirche hinauf, so fällt einem das geschlossene Ensemble von Pfarrhof, Kirche und zwei Türmen besonders in's Auge. Ebenso das schön geschmiedete Friedhofstor und Sandstein-Kargsteine aus dem 15. Jh.. Kirche mit Doppelfenstern und Pyramidendach. Von der ehemals befestigten Anlage erhalten: die um 1400 entstandene gotische Kirche mit Friedhof, der im Kern romanische Turm an der Nordseite, der Torturm des 15. Jh. (sog. Schulturm) an der Südwestecke. Das ehem. Schulhaus im Süden sowie der westlich angrenzende Pfarrhof mit Ökonomiegebäude (bez. 1871) und Hoftor. Im Chor bemerkenswerte spätgotische Wandmalereien, größtenteils 1904 freigelegt und überarbeitet, 1986/87 restauriert. Langhaus von 1908 in neubarocken Formen. Restaurierung 1984-88. Geräumiger, wenig eingezogener, kreuzrippengewölbter Chor mit 5/8-Schluß, vollständige Ausmalung im 4-Viertel des 15. Jh., vgl. Mitterauerbach und Regensburg- Sallern. Architekturbezogenes Dekorationssystem aus gemalten Teppichen in der Sockelzone, darüber, in Höhe der Rippenkonsolen beginnend, Rankenmuster mit Zierleistenrahmung; die Gewölberippen abschnittsweise mit ornamentalen Mustern versehen; Apostelfiguren an der Südwand, im Gewölbe Engel mit Leidenswerkzeugen Christi und Musikinstrumenten, im Chorschluss Evangelisten-Symbole. Neutestamentarische Bilderfolge des Marienlebens an der Südwand; Darstellung des Jüngsten Gerichts an der Innenseite des Chorbogens; in der Bogenlaibung törichte und kluge Jungfrauen. Ausstattung: Schreinartiger Altar, 2. Viertel 18.Jh., um 1909 in seiner heutigen Form umgebaut, mit Gemälde der hl. Apollonia und kleinen Schnitzfiguren der Vierzehn Nothelfer. Seitenaltäre Anfang 18.Jh., links mit gotischer Mondsichelmadonna, Ende 15.Jh. Kanzel um 1720/30. Kirchen und Chorgestühl um 1700. An der Nordwand Epitaph der Nothaft aus dem benachbarten Thann mit Tafelbildern: Grablegung, Auferstehung und Himmelfahrt Christi, bez. 1583. An der Nordseite des Friedhofs Ölbergkapelle mit überlebensgroßen spätgotischen Steinfiguren, bemalt, Anfang 16.Jh. Informationen: Tourist-Information Neunburg vorm Wald, Telefon: 09672 / 9208421 oder Heimatverein Seebarn e.V., Frau Monika Becher, Telefon: 09672 / 3497. Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Kirchen und sakrale Bauten
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