Freitag, 22.06.

Samstag, 23.06.

Musik zur Marktzeit: "Meditationen"
📣 23.06. 12:05: Stadtpfarrkirche St. Jakob: Besuchen Sie das Konzert in der St. Jakobskirche am Marktplatz in Schwandorf! Besinnliche Texte und Orgelmusik sollen die Besucher zum Nachdenken und zur inneren Ruhe bringen. Alfred Gaßner, Lektor, Norbert Hintermeier, Orgel. Seit dem Jahre 2002 finden während den Sommermonaten (Mai - September) samstags nach dem Mittagsläuten kurze, besinnliche kirchenmusikalische Feierstunden in Form von Orgelmusiken und Konzerte für Orgel und Instrumente bzw. Gesang statt. Sänger, Instrumentalisten und Musikgruppen, überwiegend aus dem Dekanat Schwandorf, sorgen für abwechslungsreiche und vielseitige Programme mit Musik vom Mittelalter (Gregorianik) bis zum 21. Jahrhundert. Zuhörer können die Hektik des Alltags für ca. 30 Minuten unterbrechen, abschalten und im Kirchenraum bei unterschiedlichen Musikdarbietungen Besinnung und Meditation finden. Dazu laden herzlich ein: Hans Amann, Dekan und Stadtpfarrer von St. Jakob Norbert Hintermeier, Dekanatskirchenmusiker Die Schwandorfer Kirchenmusikerinnen Maria Pritzel (St. Jakob) und Marlene Scharf (St. Paul) Organisator: Kath. Pfarramt St. Jakob Marktplatz 15 92421 Schwandorf 09431 2285 http://www.stjakob-schwandorf.de st-jakob.schwandorf@bistum-regensburg.de Organisation: Tourismusbüro Schwandorf - Amt für Kultur und Tourismus - https://www.schwandorf.de tourismus@schwandorf.de Bildnachweis: - schwandorf_stadtansicht-mit-blumen_quelle-ti-sad Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Klassische Musik, Chor, konzertante Aufführungen
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Sonntag, 24.06.


Dauerveranstaltungen

Sonderausstellung: Volk Heimat Dorf
🔥 20.06.2018: Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen: Die Sonderausstellung „Volk Heimat Dorf – Ideologie und Wirklichkeit im ländlichen Bayern der 1930 und 1940er Jahre“ wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Freilichtmuseen konzipiert. Sie vermittelt den Besuchern anhand der Themenbereiche Landwirtschaft, Alltag, Gewalt & Verfolgung, Gesellschaft und Bau- & Siedlungswesen, wie sich Politik und Ideologie der Nationalsozialisten im ländlichen Raum auswirkten. Hierzu führt sie ihnen die Facetten des Lebens der Landbevölkerung zwischen Erzeugungsschlacht und Hungersnot, zwischen Ideologisierung und Entnazifizierung und vor und während des Krieges vor Augen. Was änderte sich im Dorf nach 1933? Dieser zentralen Frage möchte die Ausstellung nachgehen und dabei schlaglichtartig wichtige Aspekte des Landlebens aufgreifen. Propagandaschriften über "Erzeugungsschlachten" und Anleitungen zur Seidenraupenzucht dokumentieren den starken Einfluss der NS-Politik auf die Landwirt­schaft. Hinterlassenschaften der Hitlerjugend, des Reichsarbeitsdienstes und des Winterhilfswerkes künden von der nationalsozialistischen Durchdringung der Gesellschaft – auch in der Provinz. Und scheinbar harmlose Exponate wie Honigschleudern und Kochkisten, Kleider und Kinderspielzeug offenbaren auf den zweiten Blick, dass auch das als einfach und idyllisch propagierte Landleben alles andere als unpolitisch war. - Ausstellungen und Kunst
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Ausstellung im Oberpfälzer Künstlerhaus: Ordnung und Chaos - Joseph Stephan Wurmer
📣 20.06.2018: Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbel-Villa): Joseph Stephan Wurmer: Ordnung und Chaos – Holzskulpturen 2008 – 2018 Joseph Stephan Wurmer (*1956 in Frauenwahl/ Ndb) lebt und arbeitet in Nürnberg. Seine Arbeiten umfassen Boden- und Wandskulpturen aus den verschiedensten Holzarten, u.a. aus Zeder, Pappel, Platane, Ahorn, Weide. Im Oberpfälzer Künstlerhaus zeigt der Bildhauer Holzobjekte, welche in den letzten 10 Jahren entstanden sind, erstmalig in einer Einzelausstellung. Im weiten Spannungsfeld zwischen Transparenz und Geschlossenheit, Außen und Innen, offenbaren die Holzskulpturen von Joseph Stephan Wurmer eine stille kontemplative Kraft gepaart mit differenziert gesetzten Bewegungsimpulsen. Idee und Werkstoff als so wesenhafte wie genau kalkulierte Einheit bilden die Basis für Raumachsen, Strukturen und damit verbundene Perspektiven, die den Arbeiten innewohnen. Birgit Möckel: "IIm weiten Spannungsfeld zwischen Transparenz und Geschlossenheit, Außen und Innen, offenbaren die Holzskulpturen von Joseph Stephan Wurmer eine stille kontemplative Kraft gepaart mit differenziert gesetzten Bewegungsimpulsen. Idee und Werkstoff als so wesenhafte wie genau kalkulierte Einheit bilden die Basis für Raumachsen, Strukturen und damit verbundene Perspektiven, die den Arbeiten innewohnen. Im Dialog mit geometrisch archaischen Ordnungsprinzipien öffnet das Werk Blickachsen und Denkräume, die sich auf universelle Weise mit dem Kreislauf der Natur verbinden. Konstruktives und organisches Wachstum, Bewegung und Licht fügen sich zur umfassenden Einheit." Ausstellung: 10.06.-22.07.18 Vernissage: So, 10.06.18, 11 Uhr Künstlergespräch: So, 24.06.18, 14:30 Uhr - Ausstellungen und Kunst
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